Was ist betterplace? Wie könnt ihr uns durch betterplace unterstützen?

Liebe Tierfreunde,IMG_20151208_141729

hier mal ein „kleiner“ Artikel zu unserem Spenden-Button auf facebook.
Damit ihr genauer wisst, wo er herkommt und wo das Geld hingeht, wenn ihr ihn nutzt. Nämlich zu uns!

Was ist Fundraising?
Fundraising bedeutet soviel wie
„Online Spenden sammeln“ für Organisationen wie z.B. gemeinnützige
Vereine. Beim Fundraising geht es im Grunde um die Herstellung einer möglichst dauerhaften Beziehung der Organisation zu ihren Unterstützer / -innen.
Dies funktioniert jedoch nur auf der Basis von mittel- bis langfristiger Planung.
Wenn Spenden- oder Sponsorengelder eingeworben werden sollen, gehört dazu auch das sorgfältige Organisieren und das Management der damit verbundenen Maßnahmen.
Und natürlich müssen die SpenderInnen und Sponsoren
regelmäßig über Aktivitäten oder Erfolge
informiert werden. Diese Maßnahmen werden meist über Plattformen
im Internet durchgeführt und veröffentlicht.
Was ist betterplace?
Betterplace ist Deutschlands größte Spendenplattform im Internet.
Soziale Projekte aus der ganzen Welt können auf der Webseite
kostenlos Geld- und Zeitspenden sammeln.
Ziel ist es, Menschen, die helfen wollen, direkt mit den Menschen und Organisationen zusammenzubringen, die Hilfe benötigen – weltweit.
Dazu entwickelt betterplace digitale Werkzeuge, die kostenlos zur Verfügung gestellt werden, so dass auch kleine Projekte Online-Fundraising betreiben können.
Seit dem Start 2007 wurden über die Plattform rund 23 Millionen Euro an über 14.000 soziale Projekte gespendet, davon 5,14 Millionen im Jahr 2014.
Aktuell sind bei betterplace mehr als 116.000 Nutzer und soziale Projekte aus 170 verschiedenen Ländern angemeldet (Stand: September 2014).
Besondere Wirksamkeit zeigt das Online Spenden im Katastrophenfall. So wurden beispielsweise nach dem Erdbeben in Haiti 2010 oder nach dem Taifun Haiyan auf den Philippinen jeweils 750.000 Euro gesammelt, die zu 100 % an die Projekte weitergeleitet wurden.
Betterplace spricht eine jüngere und internetaffine Zielgruppe an.IMG_20151208_141142
Das durchschnittliche Spendenalter liegt bei 38 Jahren.
Dabei fungiert die Plattform als Vermittler zwischen Unterstützern und Organisationen.
Charakteristisch ist, dass man bei betterplace nicht in allgemeine Globalbudgets von Organisationen sondern für konkrete Bedarfe spendet.
Jede Organisation muss angeben, wofür sie wie viel Geld sammelt (beispielsweise 18 Euro für eine Schuluniform oder 110 Euro für die einwöchige Pflege eines Elefantenwaisen).
Jedes Projekt der mehr als 14 000 Hilfsprojekte ist verpflichtet, seinen Bedarf transparent und konkret darzustellen und regelmäßig per Text, Foto und Video über die Fortschritte vor Ort zu berichten.
Dabei kann jedes Projekt offen diskutiert und bewertet werden. Zu großen Organisationen, die auf betterplace vertreten sind, gehören beispielsweise UNICEF, das Deutsche Rote Kreuz, Bethel und das Deutsche Kinderhilfswerk.
Daneben bietet betterplace.org aber vor allem auch ganz kleinen Initiativen und so genannten
Graswurzelorganisationen eine Bühne, um sichtbar zu werden und online Spenden zu sammeln. Betterplace zeichnet sich dadurch aus, dass die Nutzung kostenlos ist und
jede Spende ohne jeden Abzug zu 100 Prozent an die projekttragenden Organisationen weitergeleitet wird.
Projekte können anzeigen, dass sie als gemeinnützig anerkannt
sind, darüber hinaus erarbeiten sie sich ihre Reputation über ein Vertrauensnetzwerk, das so genannte „Web of Trust“.
Im Mittelpunkt von betterplace steht die transparente Kommunikation zwischen Projektverantwortlichen und den Unterstützern, sowie das„Web of Trust“:
Ein Netzwerk von Nutzern, die auf der jeweiligen Projektseite in Form von Kommentaren schreiben, ob das Projekt vertrauenswürdig ist oder nicht.
So genannte Fürsprecher schreiben, dass sie den Projektverantwortlichen, der das Projekt bei betterplace verantwortet, gut kennen und dass er vertrauenswürdig ist.
Andere haben das Projekt schon einmal besucht und berichten dann von ihren Erfahrungen.
Die Nutzer können auch öffentlich kritische Fragen stellen.
Projekte, die regelmäßig transparent über ihre Aktivitäten berichten und eine große Zahl an Fürsprechern,
Besuchern und Unterstützern um sich versammeln konnten, sind die erfolgreicheren Spendensammler.
Unser Projekt auf betterplace:betterplace
Der Tierschutzverein Güstrow hat sich entschieden, einen neuen Weg zu gehen, um mit den Menschen in Kontakt zu treten, die uns helfen wollen.
Wie bei allen Dingen, die man neu beginnt, ist aller Anfang schwer und der Zulauf zu unserem Projekt leider noch kaum vorhanden.
Doch mit eurer Mithilfe wollen wir mehr (jungen) Menschen den Tierschutz nahe bringen und ihnen die Möglichkeit geben, uns auf ihre individuelle Weise und im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu unterstützen.
Deshalb haben wir auf betterplace unser eigenes Projekt veröffentlicht:
Ein neues Katzenhaus für unsere Samtpfoten!
Wir müssen u.a. das alte Katzenhaus abreißen, den Bauschutt abtransportieren lassen, Material einkaufen und jemanden engagieren, der uns kompetent beim Aufbau des neuen Katzenhauses inklusive Quarantänestation hilft.
Das Hauptgebäude muss instand gesetzt werden und an die Bedürfnisse der Tiere und Helfer
angepasst werden. Fußböden, Wände, Sanitäranlagen, das Dach etc. müssen auf Vordermann
gebracht bzw. umgebaut werden.
Wir haben im Laufe des Jahres 2015 seit der Erwerbung des Grundstückes schon viel in den Räumen des Hauptgebäudes erreichen können. So haben wir z.B. Parkett verlegt, Räume tapeziert, eine
Kinderstube eingerichtet und die Räume, in denen bereits Katzen leben, an ihre Bedürfnisse
angepasst.
IMG_20151208_141636Doch es gibt noch viel zu tun und wir haben einen weiten Weg vor uns, bevor wir als Tierschutzverein mit einer tollen Katzenauffangstation allen notleidenden Samtpfoten (und dem einen oder anderen Haustier) in und um Güstrow Schutz, Hilfe, Genesung und die Chance auf eine wunderbare Familie bieten können.
Doch ohne Unterstützung schaffen wir das nicht.
Wie klischeehaft es auch klingen mag:
Wir brauchen jede helfende Hand, um die Welt, in der wir leben, ein wenig besser zu machen.
Schaut es euch an und entscheidet selbst:

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