Black is beautiful


Liebe Leser,
glauben heute immer noch Menschen an den
Orakelspruch: „Geht die schwarze Katze von rechts nach links, gelingt’s, von links nach rechts, wird’s was Schlecht’s“
oder warum werben sogar Tierschutzorganisationen mit dem Spruch:
„Schwarze Todeskandidaten suchen dringend Pflegestellen oder neue Besitzer“?
Wir wissen es nicht, können aber aufgrund jahrelanger Erfahrung bestätigen, dass sich schwarze Tiere tatsächlich schwerer vermitteln lassen.
Dabei liegt der Ursprung des Aberglaubens wohl im Mittelalter, als die Farbe
Schwarz mit ihrem Bezug zum Tod für alles Dunkle, Böse und Unheimliche galt.
Es kam so weit, dass man Katzen ebenso wie ihre Besitzer auf dem Scheiterhaufen
verbrannte und durch die Dezimierung der Tiere eine Rattenplage auftrat, die das
Aufflammen der Pest zur Folge hatte.
So weit wollen wir es nicht kommen lassen, denn schwarze Katzen sind weder
Glücks noch Unglücksbringer, sondern verdienen es, dass man die Ästhetik ihres
seidig schimmernden Fells mit dem Kontrast zu den goldenen oder grünen Augen wahrnimmt.
Und wir haben wunderbare Schönheiten bei uns:
Blacky, Arthur, Mohrle, Tinterella, Mohrchen, Frau Tietze, Mona, Opa
Hoppenstedt und Mutterkatze Franzi mit ihren vier kleinen rabenschwarzen Katzenbabys.
Haben Sie keine Angst, alle sind zutraulich, die meisten richtige Schmuser und Kuschelkatzen.
Geben Sie auch diesen Tieren eine Chance, denn wie sagte schon der französische Autor May O`Rell:
„Ob eine schwarze Katze Unglück bringt, hängt
davon ab, ob man ein Mensch oder eine Maus ist“.

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